Heute eine Zwischenmeldung von Lydia: 

Mein Fazit 6 Monate nach dem CYYC 2014:

  • es geht mir GUT cheap viagra
  • ich bin voll auf dem angezielten Kurs viagra mais energetico
  • der Flow hat mich gefunden – und ich habe die Tür aufgemacht und ihn reingelassen

Aber vielleicht doch ein wenig mehr als nur Schlagworte:

Im Januar habe ich mir das Ziel gesteckt „Ich bin glücklich“ – und meinte damit, dass ich alle Entscheidungen, die ich im Laufe des Jahres treffe, danach ausrichten möchte, dass sie MICH glücklich machen – in der festen Überzeugung, dass nur DANN auch alle anderen Menschen in meinem Leben, die mir so wichtig sind, glücklich sein und werden können.

Ich wollte die Prioritäten umdrehen, mich wertvoll(er) empfinden und etwas für mich tun. Und das FUNKTIONIERTE !!!!!!

Ich hatte mir vorgenommen, jeden Tag eine Stunde etwas für mich zu tun – und das funktionierte NICHT ;-)))) cialis pill strengths

Es war ein völlig überdrehtes Ziel, zu groß als dass ich es länger als eine Woche hätte durchhalten können.

Dann kam das schlechte Gewissen, danach das „jetzt hast Du sowieso schon nachgegeben“ , ….. die altbekannte Abwärtsspirale ;-) best place to buy generic levitra

Es waren harte Monate – der Februar und März, der April und der Mai. Meine körperlichen Beschwerden waren weiterhin da – ich war unglaublich ausgebremst, konnte zwar das „wie-es-sein-könnte“ schon riechen und spüren, aber noch nicht über den Zaun klettern.

Ende Mai kam die Wende navigate to this website. Der Flow klopfte an die Tür in Form der Veränderung im Job, und dieser Sprung über den Zaun war der Sprung aus der Komfortzone.

Seitdem purzelt um mich herum alles durcheinander und es ist Bewegung im Leben ohne Ende. Wie in einer Traumwelt funktionieren plötzlich Dinge, die jahrelang nicht vorstellbar waren. Der neue Job ist anstrengend, aber noch viel „passender“ zu mir als ich dachte. Die neuen Kollegen nehmen mich wertschätzend und mit viel Wärme auf.

Es ist einfach nur schön! Ich genieße mein Leben – jeden Tag! Ich gehe spazieren (selten – aber dann mit Genuss). Ich erlaube mir Pausen (regelmäßig täglich eine Stunde – fest im Kalender eingeplant!) und lehne dafür sogar wichtige Terminanfragen ab.

Toll ist, dass ich seit einem Monat (also kurz nach der Ankunft des Flow) durch den Mind Fitness Club ganz engmaschig unterstützt werde in meinen neuen Schritten. Genau dieses Erinnern ans „dranbleiben“, „wahrnehmen“, „genießen“, „sich-wertvoll-empfinden“ habe ich gebraucht.

Mir das „Genießen“ nicht nur zu erlauben sondern zu „verordnen“ – cool!!!

Ja – ich bin zufriedener, glücklicher – und „friedlicher“ geworden. Gefällt mir!

Und nächsten Januar werden wir in Hamburg schauen, wie weit mich der Flow gespült hat . Ich bin jetzt schon tiiiiiierisch neugierig ;-)

Ich sende ganz viele liebe Dankesgrüße und winke begeistert von Ostfriesland nach Hamburg, cheapest viagra on line

Lydia