März-Newsletter an CYYC Teilnehmer

Aus irgendwelchen Gründen gibt es aber nirgendwo auf der Welt eine Schule, in der man lernt, das Schöne zu vermehren. Dafür eine Menge Schulen und Hochschulen, in denen man lernt, Probleme zu lösen.

Doch das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, das wird mehr. Unser Gehirn und unser Geist lernen, sich mit den Dingen zu beschäftigen, die wir ihnen „servieren“ und sieht diese durch den Filter der selektiven Wahrnehmung viel deutlicher als andere, ungewohnte Dinge.

Worauf richtest du deine Aufmerksamkeit?

Seit dem CYYC sind zwei Monate vergangen. Zeit, eine kurze Zwischenbilanz zu ziehen get redirected here.

Ist schon etwas in deinem Glas gelandet?

Was aus den letzten zwei Monaten willst du behalten?
Was soll mehr werden? Was darf gehen?

Und was tust du, damit es so wird, wie du es dir vorstellst?

Wie geht es dir gerade, liebe Birgit?

In meinem Leben ist gerade sehr viel im Umbruch. Mit allem was dazugehört. Es gelingt mir, mich auf meine Vision zu fokussieren, meinem Herzen zu folgen und loszulassen. Achtsam jeden Tag neu zu beginnen und mich immer wieder zu entscheiden.

Für Fülle.

Und ich freu mich sehr darüber, mit „meinem“ Thema weiter öffentlich zu werden.

Wie geht es dir gerade, liebe Nadja?

Ich durchlebe den schwarzen Zebra-Streifen des Lebens (und blogge darüber) und lerne mal wieder viel über mich und meine Fähigkeiten. Vor allem übe ich, den „richtigen Wolf zu füttern“ beziehungsweise meine Aufmerksamkeit auf die guten Sachen in meinem Leben zu richten.

Eine Idee für dich

Suche etwas, worauf du deine Aufmerksamkeit in der nächsten Zeit richten möchtest. Zeichne es oder schreibe ein Stichwort dafür auf einen Klebezettel und bringe diesen da an, wo du oft vorbeikommst, zum Beispiel an deinen Kühlschrank.

Viele Grüße in den Frühling und bis bald!

Birgit und Nadja