Kursiv geschrieben ist eine gekürzte und werbefreie Version des Textes, der ursprünglich auf der welt.de Webseite erschien. Alles andere sind unsere Anmerkungen und Gedanken dazu.

Wichtige Konstellationen stehen bevor. Sie sorgen dafür, dass 2020 ein Jahr der Umbrüche und großen Veränderungen wird. Die ersten Anzeichen dafür wurden schon 2019 spürbar, die Höhepunkte werden um den 12. Januar 2020 herum (*der letzte tag des CYY Retreats) sein. Vieles, was sich in den vergangenen Jahrzehnten aufgebaut und aufgebläht hat, wird nun von Grund auf konsolidiert.

Zusätzlich verstärkt wird dieser Umschwung noch durch den Umstand, dass das kommende Jahr ab dem 20. März vom Mond regiert wird: Mondjahre gelten allgemein als unbeständig, veränderlich und unkontrollierbar. Und da die äußere Welt einem solchen Wandel unterzogen ist, werden nun verstärkt Familie, innere Zufriedenheit und Häuslichkeit im Fokus stehen.

2020 werden einige himmlische Aspektierungen eintreten, unter denen es in der Vergangenheit häufig zu Erschütterungen kam. Staatskrisen, Umstürze am Kapitalmarkt, Naturkatastrophen, aber auch Kriege sind bei diesen Konstellationen häufig zu beobachten. Allerdings bieten solche Umbrüche eine Chance auf Reinigung und Besinnung auf wesentliche Werte. Es bricht nicht alles zusammen, sondern sortiert sich nur neu.

Unsere Herausforderung wird damit nur noch deutlicher: Wir brauchen mehr Klarheit, mehr Rückgrat, konsequentere Entscheidungen und vor allem konsequentes Handeln.

Ein Wertewandel wird stattfinden

Der Weltfrieden aber auch die innere Sicherheit können gewaltig wackeln und die Bankenkrise, vor der schon lange gewarnt wird, sich manifestieren. Allerdings wäre dies eine Krise mit Ansage, und auch für diese gilt: Sie führt uns zum richtigen Maß zurück. Es wird nicht nur ein Wertewandel stattfinden, auch Machtspiele werden schneller durchschaut.

Wichtig ist, dass jeder diesen Umsturz als notwendig ansieht und sich durch geschickte Wertesicherung von dem aufgeblähten Finanzsystem unabhängiger macht. Es wird spätestens ab Dezember 2020 wieder verstärkt auf bleibende und feste Werte, weg vom virtuellen Geld, gesetzt werden.

Dass Saturn und Pluto sich im Steinbock trafen, geschah zuletzt 1518. Zu dieser Zeit erreichte der Ablasshandel seinen Höhepunkt, die Reformation als Gegenbewegung hatte ihren Anfang genommen sollte bald das Gefüge der ganzen Epoche verändern und wirkt bis in die Gegenwart. Heute wird nicht mit Ablassbriefen, sondern mit Emissionszertifikaten gehandelt, und die weltweite „Fridays for Future“-Bewegung könnte als vergleichbarer Indikator für den Wertewandel wirken.

Die Vernetzung, das Miteinander, das Kollaborieren und das Verbindende sind wichtiger als je zuvor. Das Wort „Konstellation“, vom lateinischen „constellatio“ kommend, hat nicht umsonst zwei Wortteile: „con“ für ZUSAMMEN und „Stella“ für Stern. Wenn wir an unseren Konstellationen, an unserem Miteinander achtsam arbeiten, gestalten wir bewusst unser Leben.

Wie sieht dein heutiger Schritt in die Zukunft aus?